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Rothenkirchen: Ruotnkerng helau!

Größter Gaudiwurm der Region am 2. März um 14 Uhr mit rund 50 Gruppen, angeführt von Ehrenpräsident Christian Haderlein, das „Warm-up“ auf dem Marktplatz beginnt bereits um 11.11 Uhr.

Rothenkirchen: Ruotnkerng helau!

Gut 50 Gruppen werden beim diesjährigen Faschingsumzug dabei sein. FOTO: PR

27.02.2025

2. März

Wenn die Rothenkirchener Gastwirtschaften, Vereinsheime und Straßen von in bunten, teils selbstgebastelten originellen Kostümen gekleideter Faschingsfreunde geflutet werden, dann weiß jeder Bescheid. Im kleinen beschaulichen Dörfchen Rothenkirchen findet wieder der Faschingsumzug statt. Seit Jahren schon ist das Frankenwalddorf zu einer regelrechten Pilgerstätte für Narren mit Frohsinn aus nah und fern geworden. 

Bis auf den letzten Platz gefüllt waren die drei Büttenabende sowie die beiden Kinderbütten – was Rothenkirchen als „die“ Faschingshochburg aufblitzen lässt! Jetzt soll aber noch das große Finale eingeläutet werden und der nördliche Frankenwald gar Kopf stehen. Am Faschingssonntag laden nämlich die Ruotnkernge Fousanochter zum größten Gaudiwurm unserer Region ein. Mit dabei sind gut 50 teilnehmende Gruppen, bestehend aus bemalten Wagen, spielenden Musikanten und kunterbunt kostümierten Fußgruppen. 

Am 2. März um 14 Uhr startet der sagenumwobene Faschingsumzug, angeführt von Ehrenpräsident Christian Haderlein, in der Mozartstraße und schlängelt sich anschließend durch die Straßen und Gassen Rothenkirchens. „Der gesamte Landkreis wird vertreten sein“, so der Umzugsorganisator Lukas Fröba. Und weiter: „Von Kleintettau bis nach Kronach werden Faschingsnarren nach Rothenkirchen schreiten.“ 

Die Faschingsgesellschaft vom TVE Gehülz und die Kroniche Fousanaocht lassen sich nicht lumpen und werden mit dem gesamten Hofstaat in das „El Dorado der guten Laune“ einziehen. Aus dem Rothenkirchener Vorort Pressig ist der Faschingsverein „Dolonia“ mit dabei. red

Der Ablauf

Ab 11.11 Uhr ist auf dem Marktplatz das „Warm-up“. Um 14 Uhr startet der Faschingsumzug in der Mozartstraße und führt über die Kaiser-Karl-Straße in die Burgstraße, in die Geyerswörth, in die Badstraße bis zur Kapelle und von dort zurück auf den Marktplatz. Nach dem Umzug haben sämtliche Vereinshäuser und Gastwirtschaften geöffnet.