Anzeige

Salz an der Saale

Auf den Spuren von Kaiser Karl

Die über 250 Jahre alte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit der alten Dorflinde, der „Friedenslinde“, davor. Die Linde ist der Schatz der Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Salz.

30.04.2022

Salz wurde im Jahr 742 in einer Schenkungsurkunde des fränkischen Königs Karl mann an das neu gegründete Bistum Würzburg erstmals erwähnt.

In der Hochblüte des Frankenreiches entstand unter Kaiser Karl dem Großen die Kaiserpfalz die eigenständige Gemeinde. Hier wurden Reichstage abgehalten und unter der alten Linde, der Friedenslinde, soll Kai ser Karl der Große 804 den Frieden mit den Sachsen geschlossen haben. Die Lin de wächst in der Mitte des Dorfes, neben der 250 Jahre alten Kirche.

Salz im Saaletal bietet ei nen Blick auf den Kreuzberg und gilt als attraktive Wohngemeinde.

Die Infrastruktur beinhaltet die ärztliche Grundversorgung durch Allgemein-, Zahn- und Tierarzt, es gibt Banken und Versicherungen, Handwerk, Kunstgewerbe, Gewerbe und Industrie, Pensionen und Ferienwohnungen. Eine Brauerei wirbt mit ihrem Logo für einen „Guten Schluck Heimat“.

Den Kindergarten St. Elisabeth und die Verbands schule auf dem „Sälzer Schulberg“ besuchen Kin der und Schülerinnen und Schüler aus Strahlungen, Niederlauer und aus Salz. Die beiden neuen Baugebiete „Blauten“ und „Am Ludwigsbühl“ bieten jun gen Familien und anderen ansiedlungswilligen Bauherren eine super Lage für ein schönes neues Zuhause.

Leben und Arbeiten

Die 20 örtlichen Vereine und Gruppierungen bie ten für alle sportlichen sowie kulturellen Aktivitäten und Interessen ei nen breiten Rahmen. Der stärkste Verein ist die DJK Salz, die ein vielseitiges Sport-, Gesundheits- und Gesellschaftsprogramm anbietet. Mit circa 300 sportlich aktiven Kindern und Jugendlichen kommt der Nachwuchsarbeit des Sportvereins eine wichtige Rolle im Rahmen der Wertvermittlung im gesellschaftlichen Miteinander zu.

Mit etwa 600 Beschäftigten in den ansässigen Betrieben lässt sich die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit, gepaart mit dem sprichwörtlichen „Rhöner Fleiß“, eindrucks voll ablesen. Für Gewerbe- und Industrieansiedlungen, bietet das Gewerbegebiet „Ludwig-Elsbett-Straße“ und „Am Kebigsgraben“, in direkter Anbindung an die B19 und seiner Nähe zur Autobahn A71, einen interessanten Standort. Bürgermeister Martin Schmitt (CSU/Unabhängige Bürger liste) lädt alle Gäste aus nah und fern ein, auf dem Karolingerweg und einem Rundgang durch Salz, auf den Spuren von Kaiser Karl dem Großen zu wandeln, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zu besuchen, das Haus des „Rhönvaters“ Karl Straub zu sehen und an dessen Grab am Friedhof zu verweilen oder zum Besuch des „Ludwig-Els bett-Museums“, welches der Motoren-Konstrukteur und Erfinder des zukunftsweisenden Pflanzenöl-Motors, Ludwig Elsbett, Ehrenbürger der Gemein de, noch zu Lebzeiten mit all seinen Konstruktionen, Entwicklungen und Erfindungen, bestückt und ein gerichtet hat.

Wer das Lindendorf auf ökologischer Weise per Fahrrad besuchen möchte findet dazu auf dem idyllischen Saaletalradweg oder dem Main-Werra-Radweg ideale Möglichkeiten. Zur Stärkung vor Ort gibt es in den Gaststätten beispielsweise „Gut Bürgerliche Küche“, Leckeres vom Italiener oder Kulinarisches beim Griechen. red