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Schunder Bestattungen lädt zum 100-jährigen Jubiläumsfest nach Prölsdorf ein


14.05.2022

Nun sind fast 100 Jahre vergangen seit der Gründung. 2020 erreicht das Unternehmen einen weiteren Meilenstein: Sebastian Schunder ist nun geprüfter Betriebswirt. Außerdem wird in Hirschaid, Nürnberger Str. 14, eine weitere Geschäftsstelle gegründet.

Ein nicht alltägliches Jubiläum. „Vor allem für das seit so langer Zeit in Bestattungen Schunder gesetzte Vertrauen sind wir dankbar. Vertrauen ist die Basis für die Arbeit unseres Familienbetriebes“, so Sebastian Schunder. Lukas Pitule/red
 

Schunder Bestattungen

1922 BIS 1987

Die Geschichte begann in einer einfachen Schreinerei. Isidor Schunder legt 1922 erfolgreich seine Meisterprüfung im Schreinerhandwerk ab. Er gründet die Schreinerei Schunder in der Halbersdorfer Straße 4 in Prölsdorf. Anfangs hat er die klassischen Holzfabrikate geschreinert, aber mit der Zeit kamen immer mehr Aufträge für Särge und anderen Bestattungsbedarf hinzu. Der Grundstein für das Bestattungsunternehmen Schunder ist gelegt. Isidors Sohn Max übernimmt am 20. November 1951 den Betrieb. Er vergrößert das Geschäft seines Vaters und weitet die Bestattungstätigkeiten auf die umliegenden Ortschaften aus.

Das moderne Trauerzentrum und Hauptstandort von Schunder Bestattungen in der Rothstraße 7 in Prölsdorf.
Das moderne Trauerzentrum und Hauptstandort von Schunder Bestattungen in der Rothstraße 7 in Prölsdorf.

1988 BIS 1994

Das Unternehmen bekommt mit Rainer Schunder, Max Schunders Sohn, einen neuen Geschäftsführer. Rainer Schunder spezialisiert sich auf den Tätigkeitsbereich der Bestattungen und meldet das Gewerbe von Bestattungen Schunder am 1. Juni 1988 in der Gemeinde Rauhenebrach an.

1994 BIS 2012

Das Unternehmen wächst immer mehr. An der Rothstraße 7, baut die Firma eine große Lagerhalle als neues Betriebsgelände. Hier hat man nun reichlich Platz: für einen Fuhrpark, für Särge, Urnen, Deckengarnituren, Sarginnenausstattungen, Talaren, Grabkreuzen, Dekorationsartikeln und vieles mehr. Doch es tut sich noch mehr: 1994 eröffnet Bestattungen Schunder die Geschäftsstelle in der Bamberger Str. 51 in Hallstadt. Weitere Standorte folgen: 1995 in der Treppendorfer Str. 13 in Burgebrach (2008 Umzug in die Würzburger Str. 2), 2001 in der Bamberger Str. 16 in Stegaurach, 2011 in der Bamberger Str. 54 in Breitengüßbach und in der Steigerwaldstr. 2 in Trabelsdorf.

2013 BIS 2020

Sebastian Schunder, Rainer Schunders Sohn, durchläuft die Ausbildung zum Geprüften Bestatter mit Erfolg und steigt 2015 zum Bestatter meister auf.

Das Unternehmen entwickelt sich stets weiter: Schunder Bestattungen vergrößert seinen Platz in Prölsdorf für einen weiteren Fuhrpark. Außerdem bekommt das Firmengebäude einen Versorgungsraum nach höchsten technischen Standards. 2014 kommt die Geschäftsstelle in Litzendorf, Hauptstr. 27, 2015 in Strullendorf, Forchheimer Str. 45, und in Frensdorf, Hauptstr. 23c, dazu. 2017 beginnt Bestattungen Schunder mit dem Bau des modernen Trauerzentrums.