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IHK Berufsbildungsmesse im Coburger Kongresshaus Rosengarten

Alles rund um die "Karriere mit Lehre": Großes Spektrum an Ausbildungsplätzen und vielfältige Angebote für Schüler

IHK Berufsbildungsmesse im Coburger Kongresshaus Rosengarten

Eindrücke von der letzten IHK-Berufsbildungsmesse, die nach zwei Jahren Pause 2022 endlich wieder stattfinden konnte. FOTOS: PR

15.04.2023

A m 21. und 22. April findet wieder die IHK-Berufsbildungsmesse im Coburger Kongresshaus Rosengarten statt. Bereits im vergangenen Jahr resultierte Rainer Kissing, Leiter des Bereichs berufliche Bildung der IHK: „Es ist zu beobachten, dass die Schulabgänger während der Corona-Pandemie deutliche Defizite bei der Berufsorientierung hatten, dies insbesondere dadurch, dass entsprechende Veranstaltungen nur unzureichend bis gar nicht durchgeführt werden konnten“.

Die Unsicherheit bei der anstehenden Berufswahl führte bei Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern dazu eher im allgemeinbildenden Schulsystem zu verbleiben, oder ein Studium zu beginnen. So kam es, dass viele gemeldete Ausbildungsplätze in der Region nicht besetzt werden konnten. Das hat es den Unternehmen deutlich erschwert ihren Fachkräftenachwuchs zu generieren.

Großes Spektrum an Ausbildungsplätzen

Um Jugendlichen auch 2023 wieder das vielfältige Angebot an Berufen und Ausbildungsplätzen plastisch näher zu bringen, wird am 21. und 22. April im Kongresshaus Rosengarten die große IHK-Berufsbildungsmesse durchgeführt. Bewusst wurden die Tage Freitag und Samstag gewählt, um sowohl Schülerinnen und Schüler im Klassenverband, als auch am Samstag den Eltern die Möglichkeit zu bieten, die Messe zu besuchen. Im Kongresshaus werden 63 regionale Ausbildungsunternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen knapp 100 unterschiedliche Berufe vorstellen.

Bei jungen Frauen liegt übrigens zum zweiten Mal in Folge der Beruf der „Medizinischen Fachangestellten“ auf Platz 1 der dualen Ausbildungsberufe, dicht gefolgt von der „Kauffrau für Büromanagement“. Bei jungen Männern ist es der „Kraftfahrzeugmechatroniker“ und auf Platz 2 der „Fachinformatiker“. red